„Er wartete auf andere Menschen. Er hoffte, dass sie kämen.
Er hoffte, dass an diesem Ort mehr auf ihn wartete als eine dunkle Nacht, ein
leerer Strand und Wellen, die nie ganz die Küste erreichten.“
„Seine Stimmung ist euphorisch, er überrascht sich sogar
dabei, dass er vor sich hin trällert, was er sonst nie tut. Und plötzlich
platzt in seinem Gehirn ein winziges Äderchen, feiner noch als ein Haar.“
„Erst jetzt merkte ich, dass aus dem Radio die Verse jener
ranchera erklangen, in denen es heißt: , … sie wollte bleiben, \als sie sah,
wie traurig ich war, \doch es stand geschrieben, \dass ich ihre Liebe \in jener
Nacht verlieren würde …‘“
Luis Sepúlveda, „Tagebuch eines sentimentalen Killers“